Sanfte Töne und ein Hauch von grün – Zu Besuch in Elisas Homeoffice

Sanfte Töne und ein Hauch von grün – Zu Besuch in Elisas Homeoffice

Hallo ihr,

Neues Jahr – neue Farbe! Neues Jahr – neues Gesicht?
Bevor ihr euch über ein unbekanntes Gesicht hier auf  thehomeofficeblog.de wundert, möchte ich mich Euch vorstellen. Und mit mir meinen kleinen Homeofficeplatz.  Also: Hi, ich bin Elisa!

Im vergangenen September habe ich als vitra.-Trainee im Vertrieb bei projekt//partner angefangen. Meine Liebe zu Design, Interieur und Kreativität machten mir meinen Berufswunsch recht einfach. So habe ich nach meiner Ausbildung in einer Werbeagentur, ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Einrichtung begonnen.

Erste Berührungspunkte mit dem HOB durfte ich bereits sehr früh nach meinem Start bei pp// machen. Durch meine Erfahrungen in der Grafik habe ich angefangen, die monatlichen Moodboards auf dem Blog zu erstellen. Schnell entstand eine gut funktionierende Teamarbeit mit Franzi, die wir immer weiter ausgebaut haben. Heute unterstütze ich Franzi mit Ideen für neue Blogeinträge, grafischen Anpassungen und ab und an auch mal einem geschriebenen Blogbeitrag

Wenn Corona es zulässt, dann spielt sich mein Job als Vertrieblerin viel „on the road“ ab. Ich bin also niemand, der volle acht Stunden am Schreibtisch sitzt. Diese Erkenntnis kam meiner Arbeitsplatzsuche für zu Hause wirklich zugute, denn in unserer schönen zwei Zimmer Altbauwohnung ist kein Platz für ein separates Büro. Wie also einen Homeoffice-Platz in einen bestehenden Wohnraum integrieren, der nicht so sehr „Schreibtisch“ schreit und mehr zum schnellen Erledigen kleiner ToDos dient?
Die Lösung: ein Sekretär. Und weil meine Liebe für gutes Design und vor allem Klassiker durchkam, entschied ich mich für ein USM Haller Sideboard. Dieses Schätzchen hat nämlich gleich drei große Vorteile: Die oberste Klappe dient ausgeklappt als Schreibtischplatte und hat dabei die perfekte Arbeitshöhe, zugeklappt kann ich nicht nur alle Arbeitsutensilien verstecken, sondern habe auch noch die ideale Höhe, um in den Steharbeitsplatz zu wechseln. Mein persönliches Rundum-Sorglos-Paket für den integrierten Arbeitsplatz im bestehenden Wohnraum.

DIY made by Elisa

Und wer sich die Bilder genau ansieht, erkennt gleich zwei große Vorlieben von mir: die Insel Norderney, hier zumindest in Kerzenform vorhanden und DIYs. Und genau so ein DIY möchte ich Euch heute zeigen. Für die offene Regalsituation habe ich nach einer pfiffigen Idee zur Aufbewahrung von Büroklammern und Pinnwandnadeln gesucht. Nach unserem Umzug im September und dem damals schier unendlich langen warten auf unsere Küche, hat sich viel „Ersatzgeschirr“ angehäuft, welches sich jetzt als ideale Lösung für das „Wohin-mit-den-Büroklammern-Problem?“ herausstellte.

Ihr braucht:  
– 1 Schale aus Glas, Keramik oder Porzellan 
– 1 Becher aus Glas, Keramik oder Porzellan 
– Heißklebepistole 
– Farbe eurer Wahl (am besten Acrylfarbe) 
– Backpulver oder Natron 
– Pinsel 

 

Schritt 1:
Die Schale und den Becher gut reinigen. Sie sollten frei von Fett und Schmutz sein, damit die Farbe gut haften kann.

Schritt 2:
Nun wird der äußere Boden des Bechers mithilfe der Heißklebepistole an den Boden der Schale geklebt. Darauf achten, dass die beiden Teile bündig und mittig aneinander befestigt werden. Gut trocknen lassen.

Schritt 3:
In der Zwischenzeit können wir die Farbe anrühren. Hier habe ich keine Erfolgsformel für Euch. Es funktioniert bei mir auch eher im trail&error Prinzip. Farbe in einen Mischtopf geben und nach und nach Backpulver oder Natron unterrühren. Lieber erst einmal vorsichtig, denn die Farbe wird schneller fest, als Euch lieb ist. Wenn das passiert, hilft etwas Sprudelwasser, um die Konsistenz wieder herzustellen. Die entstandene Textur sollte nun an einen luftiges (Schoko-) Mousse erinnern.

Schritt 4:
Nun die Farb-Backpulver-Mischung gleichmäßig auf Schale und Becher streichen, trocknen lassen – FERTIG!

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