Mit der Homeoffice-Pauschale hat die Bundesregierung eine unbürokratische Lösung gefunden, Mitarbeiter:innen zu vergüten die, aufgrund der Pandemie, spontan in das heimische Büro wechseln mussten. Aber wie sieht es mit dem Homeoffice beim Thema Steuern nach 2021 aus? Was kann ich absetzen und wo gibt es Vergünstigungen? Wir haben die Infos für euch zusammengefasst!

Wir haben auf unserem Blog schon erklärt, was hybrides Arbeiten bedeutet. In dem Artikel haben wir auch schon mal angedeutet, wie ein Büro sich verändern muss, um diese neuen Herausforderungen zu meistern. Heute wollen wir uns nochmal genau anschauen, wie so ein hybrides Büro aussehen kann und welche Anforderungen es erfüllen muss. Dafür haben wir 5 Regeln aufgestellt, die euch helfen sollen, wenn ihr zukünftig hybrid arbeiten wollt.

Nach fast zwei Jahren Homeoffice machen sich langsam aber sicher die ergonomischen Nachteile des spontan umfunktionierten Küchenstuhls bemerkbar. Der Küchenstuhl, der bei diversen Dinnerabenden so bequem schien und zum versacken einlud, sorgt nun für Rückenschmerzen und im schlimmsten Fall sogar für bleibende Schäden. Doch wie erkenne ich die passende Ergonomie meines Stuhls und worauf ist beim Kauf und Einstellen eines Bürostuhls zu achten?

Erst sollten wir alle ins Homeoffice und am besten auch gleich da bleiben. „Das Büro hat ausgedient.“, hieß es. Dann wollten doch alle „back to the office“, die persönliche Begegnung fehlte. Jetzt ist die Rede von „Hybrid Work“? Die Trends in der Arbeitswelt wandeln sich im Minutentakt, aber wie sieht die Zukunft wirklich aus? Und was ist Hybride Arbeit überhaupt?

Second Hand Shopping wird immer mehr zum Thema, kein Wunder, ist es doch viel nachhaltiger, als ständig neue Kleidung zu kaufen und kaum getragene Sachen in den Müll zu werfen. Genauso verhält es sich ja auch eigentlich mit Möbeln, oder?

Was haben ein perfekt ausgeleuchteter Raum mit großem Schreibtisch, ein geliehener Bürostuhl am Küchentisch und ein Laptop auf der Couch gemeinsam? Spätestens seit letztem Jahr haben wir gelernt: das sind alles Arbeitsplätze. Wie wir wissen, kommt so ein Homeoffice in allen Formen und Größen – und das ist auch gut so! Denn wir alle haben andere Möglichkeiten und Anforderungen, wenn es darum geht unser Homeoffice auszustatten.

Seit dem 1. Juli ist das Ende der Homeoffice Pflicht für Unternehmen da. Sitzen jetzt plötzlich wieder alle an ihrem „alten“ angestammten Arbeitsplatz im Büro? Obwohl der Start für viele Unternehmen und auch die Mitarbeitenden einem Sprung ins kalte Wasser glich, wollen viele das Homeoffice nicht zwingend wieder aufgeben. Arbeitnehmer schätzen die Flexibilität im Arbeitsalltag. Wie können Unternehmen den veränderten Ansprüchen nachkommen? Wir sprachen mit Olaf Bremer, Geschäftsführer vom vitra. by storeR.

Erst war es der Firmenwagen, dann folgten Fahrrad und E-Bike. Kommt als nächstes das Homeoffice Leasing?

Das Arbeitgeber ihre Mitarbeiter mit allen benötigten Arbeitsmitteln ausstatten ist schon lange eine Selbstverständlichkeit. Arbeitnehmer die viel unterwegs sind, bekommen von ihrem Arbeitgeber das Auto oder die Bahncard bezahlt. In vielen Großstädten ist auch ein von der Firma zur Verfügung gestelltes E-Bike längst nichts außergewöhnliches mehr.

Mein Name ist Timo Niederberger. Ich bin ein „Remote Worker“ und als Dienstleister im Auftrag meiner Kunden deutschlandweit unterwegs. Ich bin als Workplace Developer, Mitarbeiter bei projekt//partner. Je nach Beratungsmandat, coache ich Menschen und berate zu Themen wie beispielsweise Desk Sharing, unterstütze Organisationen bei der Besiedlung von Büros, moderiere Workshops mit Nutzervertretern oder inspiriere Unternehmerinnen und Unternehmer zum Thema: „die Zukunft des physischen Ortes der Wissensarbeit“.

Bestimmt hast du schon von der neu beschlossenen, bundesweiten Corona-Notbremse gehört. Diese sieht auch einige neue Maßnahmen für Arbeitgeber und -nehmer vor. Aber ist auch die Homeoffice Pflicht davon betroffen? Wird sie verlängert oder sogar verschärft?